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Überblick | ||
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Serie: | Atlan-Heftserie (Band 466) |
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Zyklus: | König von Atlantis | |
Titel: | Ein Tunnel nach Lamur | |
Untertitel: | Magier in der Gewalt des Duuhl Larx | |
Autor: | Hubert Haensel | |
Titelbildzeichner: | Johnny Bruck | |
Innenillustrator: | Dirk Geiling (2 x) | |
Erstmals erschienen: | 1980 | |
Hauptpersonen: | Duuhl Larx, Koratzo, Copasallior, Glyndiszorn, Querllo, Opkul, Antharia, Rischa, Theimor | |
Handlungszeitraum: | 2650 | |
Handlungsort: | Guftuk-Revier (Pthor, Lamur) | |
Zusätzliche Formate: | E-Book |
Handlung
- Anmerkung: Dieser Roman schließt an Atlan 462 an.
Lamur
Duuhl Larx hat die Magier Koratzo und Copasallior, sowie das Organschiff HERGIEN in seine Gewalt gebracht. Damit will er nach Lamur, um den Neffen Thamum Gha zu töten. Natürlich gibt er vor, ihn aus einem wichtigen Grund sprechen zu müssen, und darf auf dem Raumhafen von Gaudhere landen, das Raumschiff vorerst aber nicht verlassen. Der Landeanflug wird von einem Besatzungsmitglied sabotiert, und die HERGIEN setzt unsanft auf. Koratzo findet rasch heraus, dass der Ugharte Theimor von der negativen Aura Duuhl Larxens überhaupt nicht beeinflusst wird. Er selbst kann sich dem jedoch nicht entziehen und er muss Theimor an den Neffen verraten. Danach fordert dieser, dass der Stimmenmagier den Attentäter durch die Laute der Vernichtung tötet. Koratzo wehrt sich dagegen, und daher vernachlässigt Larx Copasallior. Dem Weltenmagier gelingt es, Koratzo aus der HERGIEN zu schleudern.
Als der Stimmenmagier zu sich kommt, befindet er sich in einer verschneiten Gegend. Stundenlang irrt er umher, bis er eine Kristallader entdeckt, auf der er schweben kann und somit viel rascher vorankommt. Er entdeckt eine Stadt der Ugharten, die aber verlassen zu sein scheint. Nur einen Bewohner entdeckt er zwischen den Gebäuden. Mantor berichtet, dass dies die Stadt Drieves auf dem Kontinent Gaudhere ist und der Raumhafen in der Nähe liegt.
Auf dem Weg dorthin kommt Koratzo auch am Palast Thamum Ghas vorbei und dringt in ihn ein. Durch seine magischen Sperren kann er mancher tödlichen Falle entkommen. Durch ein Beobachtungssystem findet er heraus, dass die GOL'DHOR auf dem Raumhafen steht, was ihn sehr erstaunt. Ab und zu wird er von Ugharten oder Robotern angegriffen, kann sie aber ausschalten. Schließlich gerät er doch noch in Bedrängnis; etwas trifft ihn und raubt ihm das Bewusstsein.
In der HERGIEN versucht Copasallior, Koratzo aus der Gewalt Duuhl Larxens zu befreien und ihn zurück nach Pthor zu versetzen. Es gelingt ihm nicht, er erwischt eines der Besatzungsmitglieder. Koratzo verliert den mentalen Zweikampf mit dem Neffen und tötet Theimor mit den Lauten der Vernichtung. Das Besatzungsmitglied Grimand kommt in der Großen Barriere von Oth zu sich, findet ein Schwert und macht sich zu Fuß auf den Weg zur FESTUNG.
Koratzo steht vor dem Raumhafen und beobachtet die startenden und landenden Raumschiffe. Die GOL'DHOR kann er jedoch nirgends erblicken.
Pthor
Querllo, Rischa und Antharia machen sich auf die Suche nach dem Raumschiff, mit dem Duuhl Larx nach Pthor gekommen ist. Es befindet sich nahe dem Rand von Pthor, und als sie sich ihm nähern werden sie von negativer Energie überflutet, wie sie das zur Zeit des Schwarzschocks erlebt hatten. Querllo ist dem Schiff der Kunen am nächsten und kann sich nicht mehr aus dem negativen Bann lösen. Er sieht sich schon berufen, der neue Herrscher über Pthor zu werden, bis ihn Rischa und Antharia doch noch aus dem Einflussbereich schaffen können. Sofort normalisiert er sich wieder.
Danach begeben sich die drei zu Glyndiszorn, um von ihm einen Dimensionstunnel zur HERGIEN schaffen zu lassen, um Copasallior und Koratzo zurückzuholen. Durch einen unbekannten Einfluss des Planeten Lamur misslingt das, und der Tunnel scheint Rischa das Leben zu kosten. Sie kommt aber doch wieder zu sich und berichtet, am Rand der Höheren Welten gewesen zu sein.
Pyghor und Resethe werden durch ein unbekanntes Phänomen bewusstlos während sie versuchen, den zu verwesen beginnenden Körper Lebo Axtons zu stabilisieren. Querllo kann sie wieder heilen.
Anmerkung
- Es ist dramaturgische Absicht, dass Koratzo mehrmals gleichzeitig zu existieren scheint.
Innenillustrationen
Koratzo
© Heinrich Bauer Verlag KG