Armee der Gespenster

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 145)
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© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Die Posbis
Titel: Armee der Gespenster
Untertitel: Wesen aus Licht – eine tödliche Gefahr für alles Leben in der Milchstraße!
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (5 x)
4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 12. Juni 1964
Hauptpersonen: Admiral Marco Rabelli, Perry Rhodan, Reginald Bull, „Er“ oder „Es“, Jefe Claudrin, Reg Thomas, Van Moders
Handlungszeitraum: April 2114
Handlungsort: Pluto, Wanderer, intergalaktischer Leerraum
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 145

Handlung

Die THEODERICH bricht von Pluto auf, um Wanderer zu erreichen. Mit an Bord sind unter anderem Rhodan, Bull und einige Mutanten. Wanderer wird diesmal auf Anhieb gefunden. Von ES möchte man die Position Barkons erfahren; von den alten Barkoniden erhofft man sich Erkenntnisse über die Laurins und Posbis. Nebenher sollen Betty Toufry und Ishy Matsu Zellduschen erhalten. Diese werden auch gewährt. Homunk behauptet, dass sein Herr ES nicht anwesend sei, und man Rhodan momentan nicht weiterhelfen könne. Dann plötzlich ist ES angeblich zurückgekehrt und ist bereit, Rhodan zu empfangen. Zuerst lehnt er das Gesuch ab, da er der Meinung ist, dass die Menschheit beziehungsweise Rhodan die aktuelle Gefahr durchaus auch ohne seine oder die Hilfe der Barkoniden allein lösen könne. Rhodan lässt aber nicht locker, und nachdem er ES an die terranische Hilfe erinnert, als ES in der Zeitebene der Druuf mehr oder weniger gefangen war, lässt das Geistwesen sich erweichen und verrät die Position Barkons. Der einsame Planet befindet sich zur Zeit 331.000 Lichtjahre von der Milchstraße entfernt in Richtung Andromeda. Weiterhin teilt ES mit, dass ein Zeitreiseschiff diesmal nicht zur Verfügung gestellt werden könne. Die Terraner erwarte außerdem an der genannten Position eine große Gefahr.

Die THEODERICH bricht auf; zuerst geht es nach M 13, um mit Atlan, der während der geplanten Expedition den Oberbefehl über die vereinte Flotte ausübt, die Verteidigung gegen die von ES angedeutete Gefahr abzusprechen. Ein riesiges Flottenaufgebot befindet sich bereits an dem Andromeda zugewandten Rand der Milchstraße. Der Flug zu der von ES angegebenen Position findet in insgesamt 103 halbstündigen Etappen statt. Zwischen den Etappen wird den Linearkonvertern Ruhe gegönnt.

An den Koordinaten angekommen, kann Barkon aber nicht entdeckt werden. Stattdessen wird ein aus schweren Elementen bestehender Planetoid mit 850 km Durchmesser entdeckt und vermessen. Gemessene Masse, Größe und Eigenrotation passen aber irgendwie nicht zueinander. Seinem Kurs nach stammt er aus Andromeda. Man beschließt zu landen. Ein Quadrat auf der Oberfläche wird entdeckt. Es ist aber nur aus einer bestimmten Höhe gut wahrzunehmen. Von der THEODERICH wird von sich häufenden Fällen starker Mattigkeit und Kopfschmerzen berichtet. Man kehrt zum Raumschiff zurück.

Plötzlich wird die THEODERICH von Energiewesen aus dem Planetoiden angegriffen. Man feuert auf sie, muss aber feststellen, dass man sie nicht vernichtet, sondern im Gegenteil nur mit Energie füttert. Also wird das Feuer eingestellt. Die inzwischen Luxiden getauften Wesen dringen mühelos ins Schiff ein und fallen über alle verfügbaren Energien sowie auch viele der Besatzungsmitglieder her. Sofort wird die Energieerzeugung auf ein Mindestmaß reduziert. Gucky hat die Idee, in die angemessenen Hohlräume des Planetoiden zu teleportieren. Dort vermutet man die Quelle der Luxiden und hofft, sie dort besser bekämpfen zu können. Gucky und Ras Tschubai übernehmen den Transport von Rhodan, Van Moders und einigen anderen. Im Planetoiden angekommen, stellt man erfreut fest, dass die Luxiden den Schutzschirmen der arkonidischen Kampfanzüge nichts anhaben können. Es sind aber nicht genug Anzüge für alle Besatzungsmitglieder vorhanden. Maschinenhallen werden entdeckt, und man kommt zu dem Schluss, dass der Himmelskörper sich auf dem Weg von Andromeda zur Milchstraße befindet. Da auch tote Laurins gefunden werden, vermutet man in ihnen die Initiatoren dieser intergalaktischen Reise. Die Luxiden sollten vermutlich über die Posbis herfallen. Die Existenz weiterer Planetoiden wird ebenfalls angenommen.

Zurück auf der THEODERICH entwickelt Van Moders einen Plan. Mittels einiger Energieschüsse lockt man alle Luxiden aus dem Planetoiden und auch wieder aus dem Flaggschiff heraus. Traktorstrahlen bewegen beziehungsweise locken die energetischen Wesen zu den Polen der dann in Aktion tretenden Linearkonverter. Dadurch werden die Luxiden in Hyperimpulse umgewandelt und in den Hyperraum abgestrahlt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis der Strom der gefährlichen Angreifer versiegt.

Nun ist man wieder bewegungsfähig. Nach einem kurzen Test der Triebwerke beginnt der Rückflug zur Heimatgalaxie. Am Milchstraßenrand nimmt man Kontakt mit Atlan auf, der berichtet, dass sowohl Posbis als auch Laurins ruhig geblieben sind. Anschließend nimmt die THEODERICH direkten Kurs auf Wanderer. Dort erfährt man, dass die Luxiden sogar für ES eine Gefahr dargestellt hätten; deshalb habe das Geistwesen auch Rhodan deren Position genannt. ES gibt den Ratschlag, das Zentralplasma vor den Luxiden zu warnen; eventuell würden sich die Posbis eines Tages als dankbar erweisen. Diese Warnung ergeht auch – die Posbis zeigen aber keine sofortige Reaktion.

Atlan, jetzt auch über die Luxiden informiert, glaubt schon einmal vor langer Zeit von ihnen vernommen zu haben, er kann sich aber nicht genau erinnern.

Die Expedition hat ein zusätzliches Ergebnis erbracht. Dr. Bernd Keller war mit an Bord der THEODERICH und hat die Antriebssysteme überwacht. Er teilt Rhodan mit, dass die Reichweite eines Raumschiffes mit Linearantrieb nicht unbegrenzt ist – dies war zuvor nicht bekannt. Aufgrund von Materialermüdung ist nach einem Flug von circa einer Million Lichtjahren eine Generalüberholung der Triebwerke erforderlich, die nur in einer Werft durchgeführt werden kann. Mit den derzeitigen technischen Mitteln könnte man somit die Nachbargalaxie Andromeda nicht erreichen.

Innenillustrationen