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Institut: SK Uelzen Lüchow-Dannenberg
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Astrophysikalische Daten: Sabhal | |
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Sonnensystem: | Moorga |
Galaxie: | Absantha-Shad |
Jahreslänge: | 365,256 Tage |
Rotationsdauer: | 22 Std. |
Durchmesser: | 13.200 km |
Achsneigung: | 16 Grad |
Radius der Umlaufbahn: | 263 Millionen km |
Schwerkraft: | 1,02 g |
mittlere Temperatur: | 16 °C bis 19 °C |
Atmosphäre: | Sauerstoff |
bekannte Völker: | Gänger des Netzes |
Sabhal ist der vierte von insgesamt vierzehn Planeten der Sonne Moorga im Kugelsternhaufen Parakku der Galaxie Absantha-Shad.
Übersicht
Die sehr erdähnliche Welt besitzt vier große Kontinente und zahlreiche Inseln aller Größen. Die Pole sind nicht vereist.
Der große Nordpolarkontinent Panahan hat ein gemäßigtes Festlandklima und weist Laub- und Nadelwälder sowie Tundren auf.
Der kleinste Kontinent ist Malu, auf dem ausgedehnte Industrieanlagen existierten. Er erstreckt sich von 15 bis 40 Grad nördlicher Breite zu beiden Seiten des Nullmeridians und reicht von 45 Grad West bis 20 Grad Ost.
Die beiden anderen Kontinente heißen Faleh und Rann.
Die Hauptstadt Hagon liegt in einer weit gespannten, nach Süden hin offenen Bucht unmittelbar an der Benda-See, einem Seitenarm des riesigen Südmeeres und zählte zur Zeit der Gänger des Netzes circa 800.000 Einwohner, bei denen es sich um Wesen unterschiedlichster Herkunft handelte, die sich mit den Zielen der Gänger des Netzes identifizierten, ohne selbst Netzgänger zu sein. Im Jahre 1173 NGZ sind es eineinhalb Millionen. (PR 1576)
Auf Sabhal gibt es Spuren einer uralten, hochentwickelten Kultur, deren Ende schon vor Jahrzehntausenden gekommen sein muss. Im Jahr 445 NGZ gibt es kein eingeborenes Intelligenzleben mehr. Halbintelligent erscheinen lediglich die kleinen, possierlichen Weißfüchse, die nur in Panahan leben.
Geschichte
Sabhal war die Hauptwelt der Gänger des Netzes. Sie lebten vor allem in der sehr weiträumig angelegten Siedlung Hagon. Die Stadt hatte rund 800.000 ständige Einwohner,
Die eigentlichen 483 Gänger des Netzes hielten sich nur sporadisch auf Sabhal auf.
Im Jahre 447 NGZ wurde Gesil von einem Unbekannten, der sich Assu-Letel nannte und sich als Gesandter der Kosmokraten ausgab, entführt. (PR 1493)
Nach dem DORIFER-Schock im Jahre 448 NGZ ist Sabhal verwaist. Die technischen Anlagen sind dem allmählichen Verfall preisgegeben.
Als die ROBIN 1173 NGZ auf der Suche nach ESTARTU den Planeten anflog, gab es keine energetische Emission von Sabhal. Die Nachfahren der havarierten Vironauten und Netzgänger lebten unter primitiven Bedingungen und zurückgezogen. Trotzdem waren sie froh Nachrichten aus der Milchstraße zu hören. Die ROBIN ließ technische Unterstützung zurück.