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Überblick | ||
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Serie: | Perry Rhodan-Heftserie (Band 2679) |
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Zyklus: | Neuroversum | |
Titel: | Der Herr der Gesichter | |
Untertitel: | Das Werden einer Superintelligenz – QIN SHI prägt das Leben von Milliarden | |
Autor: | Marc A. Herren | |
Titelbildzeichner: | Alfred Kelsner | |
Innenillustrator: | Michael Wittmann (1 x) | |
Erstmals erschienen: | Freitag, 21. Dezember 2012 | |
Hauptpersonen: | QIN SHI, Wörgut Gooswart, Mekaren, Peregrin, SIL | |
Handlungszeitraum: | ... todo ... | |
Handlungsort: | Chalkada | |
Risszeichnung: | Raumschiff der VABIRA-Klasse (Abbildung) von Johannes Fischer | |
Kommentar: | Schauplatzbestimmung | |
Glossar: | Badakkdajan / Handelsstern / Sayporaner / Xylthen | |
Zusätzliche Formate: | E-Book, Hörbuch |
Handlung
Maran Dana Fogga hat einen Fehler gemacht. Er hat zugelassen, dass QIN SHI sein Bewusstsein in sich aufnimmt. So erfährt die Entität, wo sich ihre Feinde verstecken, und kann ihren unersättlichen Hunger zumindest vorübergehend stillen, indem sie Foggas Volk – die Ememthener – auslöscht und die Lebensenergie in sich aufnimmt. QIN SHI entvölkert weitere Planeten, ist aber gezwungen, immer wieder lange Schlafphasen einzulegen. Um beim Erwachen nicht erst wieder nach geeigneten Welten suchen zu müssen, plant er den Einsatz der Weltengeißeln und rekrutiert Hilfsvölker, die er stets in der Gestalt von ihresgleichen aufsucht. Die Xylthen werden zu seinen wertvollsten Handlangern. Sie fördern die Entwicklung anderer Intelligenzvölker, die regelrecht gezüchtet und dann von den Weltengeißeln »geerntet« werden. Somit schlägt Foggas Plan endgültig fehl. QIN SHI degeneriert nicht, sondern wächst stetig weiter.
Der Kreislauf von Fressen und Schlafen führt zwar dazu, dass QIN SHI immer mächtiger wird, aber sein Hunger nimmt nicht ab – im Gegenteil. Auf der Suche nach neuer Nahrung gelangt die Entität nach Anthuresta. QIN SHI entvölkert einen ganzen Sternhaufen, doch die aufgenommene Energie reicht immer noch nicht. Anschließend annektiert QIN SHI eine Welt, die mit dem biomechanischen Großrechner SHIKAQIN identisch ist. Damit hat QIN SHI seinen »Anker« gefunden. Wörgut Gooswart und die meisten anderen vergeistigten Oraccameo werden in SHIKAQIN eingespeist. Die für den Rechner zuständigen Techniker sind Androiden. Sie sind unter dem Namen Badakk bekannt, werden aber erst durch eine von QIN SHI vorgenommene Manipulation zu nichthumanoiden Wesen. So sollen Konflikte mit den Xylthen vermieden werden, denen die Badakk zu ähnlich waren.
Einige Zeit später begegnet QIN SHI der scheinbar hilflosen Entität Peregrin. Die beiden unterhalten sich. QIN SHI erfährt viel über den Aufbau des Kosmos, den Moralischen Kode und die Kosmokraten. Als QIN SHI versucht, Peregrin zu absorbieren, muss er feststellen, dass er getäuscht wurde. Die fremde Entität ist weit mächtiger als QIN SHI und entreißt ihm die Bewusstseinsinhalte, die er in Anthuresta gefressen hat, denn Anthuresta gehört zu Peregrins Mächtigkeitsballung. QIN SHI wird extrem geschwächt und fällt in einen Schlaf, aus dem er erst Jahrhunderttausende später erwacht.
Durch dieses Erlebnis gewinnt QIN SHI die Erkenntnis, dass es besser ist, sich vor anderen Entitäten zu verstecken. Seine Hilfsvölker sollen ein sicheres Rückzugsgebiet nach dem Vorbild des Kalten Raumes für ihn erschaffen. SIL ist die erste Entität, die zur Stabilisierung einer solchen Anomalie missbraucht wird. Später werden nur noch tote Superintelligenzen zu diesem Zweck verwendet. In dieser Zeit stößt QIN SHI auf die Galaxie Escalian. Er erkennt, dass die dortige Superintelligenz TANEDRAR aus jenen vier Entitäten entstanden ist, mit denen er sich kurz nach seiner Entstehung vereinigen wollte. Das soll nachgeholt werden, aber dieses Vorhaben bedarf sorgfältiger Vorbereitung.
QIN SHI nimmt die Sayporaner in seine Dienste, denn er braucht nicht nur Krieger und Techniker, sondern auch Helfer, deren Stärke die Heimtücke ist und die wissen, wo weitere Superintelligenzen-Leichen zu finden sind. Zuletzt stößt QIN SHI auf den Konstrukteur Sholoubwa. QIN SHI täuscht den kreativen Roboter, um dessen BOTNETZ in seinem Sinne einsetzen zu können.
Damit endet QIN SHIS Lebensgeschichte. Perry Rhodan fragt sich, warum Peregrin – also ES – QIN SHI so viel von der kosmischen Evolution erzählt hat. Seine Überlegungen werden durch QIN SHIS Verschwinden unterbrochen. QIN SHI hat die Anomalie verlassen. Somit verhindert nur noch das Multiversum-Okular, dass die Anomalie in sich zusammenfällt.
Innenillustration
Aufgehen in QIN SHI
© Heinrich Bauer Verlag KG