Psiphrenie

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Psiphrenie ist eine schwere Form von Wahnsinn, die durch unkontrolliert deflagrierenden Paratau hervorgerufen wird.

Anmerkung: In PR 1370, S. 9, S. 52 wird der durch den Entzug von Paratau bei langjährigen Nutzern des Stoffes auftretende Wahnsinn von Dao-Lin-H'ay ebenfalls als Psiphrenie bezeichnet.

Allgemeines

Deflagrierender Paratau setzt psionische Energie frei. Bei einer unkontrollierten Deflagration einer hinreichend großen Menge kann diese Energie den Geist von intelligenten Lebewesen schädigen. (PR 1345)

Je nach Empfindlichkeit der jeweiligen Lebewesen und der freigesetzten Energiemenge führt dies zu Kopfschmerzen, Ohnmacht, Psiphrenie oder sogar zum Tod. Psiphrenie geht bei Betroffenen meist mit dem totalen Verlust ihrer Persönlichkeit einher. Auf ihre Umgebung können sie verschieden reagieren. Die Bandbreite reicht von völliger Apathie bis hin zu Amokreaktionen.

Soweit bekannt, ist Psiphrenie unheilbar. (PR 1337)

Geschichte

Die ersten bekannten Fälle von Psiphrenie traten nach der Erhöhung der Psi-Konstante auf. Erst mit dieser Veränderung, die wahrscheinlich eine Reaktion DORIFERS auf den Eintritt der NARGA SANT ins Standarduniversum im Jahre 50.035 v. Chr. war, entwickelte der von Nocturnen ausgeschiedene Paratau seine Eigenschaft als Psichogon.

Einer der bekanntesten Fälle von Psiphrenie ereignete sich, als die Kartanin unter Oogh at Tarkan versuchten, Nocturnen als Informationsspeicher zu nutzen. Ungeschickterweise lockten sie nahe der Sonne Zyklop Milliarden von Jungstöcken an, deren Absonderungen einen Psi-Sturm auslösten. Dabei wurde der im Sternensystem beheimatete Nocturnenstock psiphrenetisch. Später wurde er als Narr von Fornax bekannt.

Seit der Entdeckung der Tränen N'jalas war auch unter den Ardustaar-Kartanin das Phänomen der Psiphrenie bekannt. In den Reihen ihrer Esper kam es regelmäßig vor, dass jemand die Kontrolle über den ihm anvertrauten Paratau verlor. Dem paratauben Rob-Ert-K'uzelj war auch zu Ohren gekommen, dass Esper, die im Alter aufgrund des langen Kontaktes mit Paratau ihre Kräfte verloren, den Tod auf diese Art suchten. Nicht selten scheiterte ihr Vorhaben aber, und sie blieben als geistiges Wrack am Leben.

Am 31. Januar 447 NGZ kam es zur Katastrophe im Bereich des Tarkaniums: Reginald Bull traf mit einer 12.000 Einheiten großen Flotte der Elfahder dort ein. Als die Raumschiffe das psionische Netz verließen, zogen sie Ephemeriden mit in den Normalraum. Die dadurch entstehenden psionischen Kräfte entzündeten den gesamten Vorrat der im Bereich des Tarkanium gelagerten Tränen N'jalas und lösten so - von Reginald Bull und den Elfahdern unbeabsichtigt - einen Psi-Sturm zuvor nicht bekannter Stärke aus. Direkt führte dies zum Tod hunderter Esper, und eine weit größere Zahl verfiel der Psiphrenie. Indirekt wirkten die freigesetzten Kräfte auf das Kosmonukleotid DORIFER, was zu einer Normalisierung der Psi-Konstante und dem Transfer des ersten Viertels von Hangay führte. (PR 1349, PR 1357, S. 15-16)

Quellen

PR 1337, PR 1349, PR 1357