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In Band 137 gelingt Patriarch Zogge im Kampf gegen Posbis eine gezielte Transition über zehn Lichtminuten, deren Berechnung nur kurze Zeit dauerte. In der Folgezeit kämpft eine ganze Flotte von Überschweren mit schnell ausgeführten und vorausberechneten Kurztransitionen gegen eine Flotte Posbis. Die Berechnungen der Transitionen können nicht lange gedauert haben, da die Schlacht nicht viel länger als eine halbe Stunde dauerte. Nur soviel zu der These, Transitionsberechnungen würden stundenlanges Rechnen der Positroniken voraussetzen. Kann es sein, das man Positroniken im Moment extrem leistungsunfähig darstellen möchte, um den Lesern einen Unterschied zu Syntroniken zu verdeutlichen? Oder steigt die für eine Transition benötigte Rechendauer nicht linear mit der Entfernung, sondern exponentiell an?
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Vielleicht lag es in dem geschilderten Gefecht an der "vorrausberechnung" der transitionen (s.o.), dass sie so schnell hintereinander ausgeführt werden konnten. oder im entsprechenden roman liegt ein logischer fehler vor, wie sie manchmal vorkommen. jedenfalls ist in der mehrzahl eindeutig ausgesagt, dass die berechnungen sehr lange dauern und transitionen schon von daher gegen linearflüge unrentabel machen. greetz, tobias
Im vorliegenden Roman kommt der Kommandant auf die Idee, lässt seine nagelneue Positronik Berechnungen anstellen, und schon transitiert man genau vor die heranfliegenden Posbis. Und dieses innerhalb kurzer Zeit. Diese Taktik wird so lange angewendet, bis man die Posbiflotte aufgerieben hat. Man sieht, Computer und Antriebe konnten auch damals in der guten alten Zeit immer soviel oder sowenig wie der Plot es benötigte.
Da die Gleichungen mit denen man einen Sprung ausrechnet chaotisch zu sein scheinen ist es sehr gut möglich das die Schwierigkeit sehr viel schneller als die Sprungreichweite wächst. --Henning 13:56, 4. Feb 2004 (CET)
Also ich weiß noch ganz genau, das in den alten Silberbänden immer von ewigen Berechnungen die Rede war. Aber die Theorie, das die Komplexität der Berechnung exponentiell mit der Sprungweite wächst erscheint mir plausibel (Laufzeitkomplexität von x^n). --Sebastian Schaefer 15:09, 4. Feb 2004 (CET)
Ich glaube du verwechselst polynomielles Wachstum mit exponentiellem. x^100 ist poly-wachstum... schlimm aber noch zu machen. 2^x ist exponentielles Wachstum... unberechenbar für größere Probleme. --80.141.218.116 17:27, 4. Feb 2004 (CET)
Nein verwechsele ich nicht, x stand für eine Konstante, n für die Komplexität, frei nach Master-Theorem und O-Notation ;-) --Sebastian Schaefer 18:38, 4. Feb 2004 (CET)
Eine Mindestgeschwindigkeit in dem Sinne gibt es beim Transitionsantrieb IIRC nicht, auch nicht beim Linearantrieb. Allerdings steigen bei niedrigeren Geschwindigkeiten die Belastungen für Mensch und Material immer schneller an. Dadurch ist man gezwungen so hoch wie möglich zu beschleunigen, um den dadurch auftretenden Verschleiß gering zu halten, also ökonomisch zu fliegen. Üblich sind bei der Transition etwa 70%, beim Linearantrieb sogar 75% LG. --Nachor 20:12, 9. Feb 2004