Aytilaa del Gnotor
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Dieser Artikel befasst sich mit der Person. Für das Raumschiff, siehe: AYTILAA DEL GNOTOR (Raumschiff). |
Die Arkonidin Aytilaa del Gnotor war die zweite Frau von Markh Hoctor del Gnotor.
Erscheinungsbild
Sie war im Jahr 10.498 da Ark eine alte Frau mit runzligem Gesicht. Sie erweckte den Eindruck einer Mumie. An den Ohren trug sie schwere Gehänge aus Kristall. Ihr Haar war gekraust.
Sie sprach mit heiserer Stimme.
Charakterisierung
Die Arkonidin war eine zähe, besitzergreifende Frau, die ihren Stiefsohn fest an sich band.
Geschichte
Aytilaa del Gnotor war ursprünglich die Kinderzofe von Baylamor Arham del Gnotor. Um in den Besitz der Reichtümer von Markh Hoctor del Gnotor zu kommen, ermordete sie dessen Ehefrau Nadira.
Bei der Beisetzung Nadiras auf Hocatarr erhielt Markh Hoctor del Gnotor von der Hohepriesterin eine Warnung vor Aytilaa. Trotzdem ehelichte er die Zofe, um sie so heimlich einem Hypnoverhör unterziehen zu können. Auf diese Weise erhielt del Gnotor schreckliche Gewissheit über die ruchlose Tat seiner zweiten Ehefrau. Aytilaa del Gnotor entführte Baylamor Arham del Gnotor, der zu dieser Zeit fünf Arkonjahre alt war, und floh mit einem Raumschiff von Arkon I.
Seit dieser Zeit begleitete Aytilaa Baylamor bei ihren Raubzügen durch den Kugelsternhaufen M 13. Sie setzte die Ziele der AYTILAA DEL GNOTOR fest und war für den Verkauf der Beute zuständig.
Im Jahr 10.498 da Ark verfolgten sie ein kleines Raumschiff von Kerratonkhs Planet, das den Leichnam Kerratonkhs nach Hocatarr brachte. Während Baylamor auf das Schiff übersetzte, das auf einer Plattform des Diskusschiffes im Orbit um die Totenwelt gelandet war, blieb Aytilaa mit der AYTILAA DEL GNOTOR in der Umlaufbahn.
Baylamor Arham del Gnotor erfuhr inzwischen im Tempel der toten Seelen die Wahrheit über seinen Vater und Aytilaa. Die Hohepriesterin Arkanta ließ einen Funkspruch an die AYTILAA DEL GNOTOR mit der Botschaft absetzen, dass Baylamor nun das Geheimnis um seine wahre Mutter bekannt sei. Nach der Rückkehr an Bord lenkte Baylamor das Schiff in die Sonne des Planeten Hocatarr, um sein verpfuschtes Leben zu beenden.
Quelle