Manip

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Vorlage:Imagelink Die Manipulationsraumschiffe oder Manips genannten Raumschiffe gehören zum Lokalen Schwarm. Sie gehören vermutlich auch zur Ausrüstung anderer Schwärme: In Kys Chamei wurden sie ebenfalls verwendet.

Aufgaben

Die Manips erscheinen ca. 50 Jahre vor Ankunft des Schwarms. Sie kartografieren die Zielgalaxie und bereiten sie auf die Ankunft des Schwarms vor, indem sie die fünfdimensionale Feldlinien-Gravitationskonstante in einem lokal begrenzten Gebiet manipulieren (daher auch ihr Name). Dies sollte ursprünglich zu einer Anhebung der Intelligenz aller in diesem Gebiet lebenden Völker führen.

Im Falle des lokalen Schwarms wurde dadurch jedoch bei allen Menschen eine Verdummung ausgelöst. Ausgenommen sind Mutanten, Zellaktivatorträger oder Mentalstabilisierte.

Innerhalb des Schwarms werden die Manips auch als Wach- und Patrouillenschiffe eingesetzt.

Aufbau

Äußerlich ähneln die Manips einem mit dem Stachel voran fliegenden Rochen. Dabei beträgt die Spannweite rund 150 m, und die Dicke erreicht bis zu 30 m. Der am Bug befindliche »Stachel« ist 75 - 80 Meter lang und biegsam. Er enthält die technischen Einrichtungen, mit denen das Manipulationsraumschiff die Feldlinien-Gravitationskonstante erhöhen oder senken kann.

Manips sind in der Regel unbemannt, können aber auch eine Besatzung aufnehmen. Sie verfügen über Schutzschirme und einen Thermostrahler am Heck. Als zusätzliche Schutzvorrichtung kann der so genannte Geisterbildprojektor eingesetzt werden. Dieses Gerät erzeugt Geisterbilder auf hypnotischem Weg, falls der Manip geentert wird. Dadurch können fremde Eindringlinge vertrieben werden.

In jedem Manip steht die Statue eines Schwarmgötzen. Diese enthält eine Selbstvernichtungsanlage, die dafür sorgt das der Manip in kleine kristalline Bruchstücke zerfällt.

Risszeichnung

Quellen

PR 500, PR 504, PR 2158