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[[Tatcher a Hainu]] und [[Dalaimoc Rorvic]] haben wie viele andere Besatzungsmitglieder der [[MARCO POLO]] ein paar Stunden Landurlaub auf Stato | [[Tatcher a Hainu]] und [[Dalaimoc Rorvic]] haben wie viele andere Besatzungsmitglieder der [[MARCO POLO]] ein paar Stunden Landurlaub auf [[Stato II]] erhalten. Dabei fallen sie beide beinahe einem bizarren Attentat zum Opfer: Sie nehmen zwei [[Raumsoldat]]en einen Kühlcontainer ab, den diese „organisiert“ haben, und Tatcher a Hainu bereitet mit dem Inhalt ein leckeres Essen zu. Doch gerade als sie sich den Bauch vollschlagen wollen, explodiert eine in dem Container versteckte Bombe und erwischt sie beinahe. Sie entdecken eine verdächtige Gestalt, die sich mit einem defekten [[Antigrav]]gerät aus dem Staub machen will. Diese Gestalt entkommt durch einen fremdartigen [[Transmitter]], der in einem Hügelgrab versteckt ist. Durch eine Ungeschicklichkeit aktivieren a Hainu und Rorvic den Transmitter und finden sich in einem präkosmischen Tempel wieder. | ||
Sie werden von einem flötenspielenden Priester | Sie werden von einem flötenspielenden Priester begrüßt, der ihnen mitteilt, dass sie sich auf der Welt [[Gosh]] befinden. Der Priester ist zuerst recht freundlich, doch dann ruft er, dass die falschen Götter angekommen sind, und a Hainu und Rorvic werden von der versammelten Menge angegriffen. Als es schlecht für sie aussieht, wird die Menge von einem bellenden Hund vertrieben, und dessen Herr, der [[Kamashiten|Kamashite]] [[Patulli Lokoshan]], stellt sich ihnen vor. Lokoshan, so berichtet er, hatte versucht, mit dem Planeten Gosh, der sich in der Flugbahn des [[Lokaler Schwarm|Schwarms]] befand, in den Schwarm einzudringen. Das war nur halb gelungen, denn wie viele andere Systeme wurden auch Gosh und seine Sonne in einem [[Hyperkokon]] eingelagert. Nun fällt das System in den [[Normalraum]] zurück. | ||
Zwischen [[Atlan]] und dem [[Cyno]] [[Nostradamus]] kommt es zu einem Psychoduell. Der Cyno will die Erde im Schwarm zurückhalten, und die Menschen sollen nach seiner Meinung den Cynos als Hilfsvolk dienen. [[Perry Rhodan]] dagegen weist auf die fünftausend terranischen Raumschiffe hin, die Stato II jederzeit vernichten könnten, und der Cyno gibt erst einmal nach – etwas zu schnell für Atlans Geschmack. Perry Rhodan hat auch noch die Mutanten in der Hinterhand, bis auf den verschwundenen Dalaimoc Rorvic. Dann kommt es zu einiger Aufregung, als ein System am Kopfende des Schwarms völlig unplanmäßig aus seinem Hyperkokon zurückfällt. | Zwischen [[Atlan]] und dem [[Cynos|Cyno]] [[Nostradamus]] kommt es zu einem Psychoduell. Der Cyno will die [[Erde]] im Schwarm zurückhalten, und die [[Menschheit|Menschen]] sollen nach seiner Meinung den Cynos als Hilfsvolk dienen. [[Perry Rhodan]] dagegen weist auf die fünftausend [[Terraner|terranischen]] Raumschiffe hin, die Stato II jederzeit vernichten könnten, und der Cyno gibt erst einmal nach – etwas zu schnell für Atlans Geschmack. Perry Rhodan hat auch noch die [[Mutanten]] in der Hinterhand, bis auf den verschwundenen Dalaimoc Rorvic. Dann kommt es zu einiger Aufregung, als ein System am Kopfende des Schwarms völlig unplanmäßig aus seinem Hyperkokon zurückfällt. | ||
Lokoshan | Lokoshan nimmt a Hainu und Rorvic auf seinem Raumschiff auf, eine [[Space-Jet]] namens LOTOSBLÜTE. Die Jagd nach dem Attentäter müssen sie erst einmal aufgeben, doch dafür können sie Kontakt mit Perry Rhodan auf der MARCO POLO aufnehmen. Lokoshan ist dort ein alter Bekannter. Dann öffnet sich am Kopfende des Schwarms eine [[Strukturöffnung]] von 10.000 Kilometern Größe. Achtzig [[Diskusschiff]]e der Cynos fliegen durch die Strukturlücke in den Schwarm ein. Auch ein terranisches [[Ultraschlachtschiff]] wartet außerhalb des Schwarms: die [[HYPERION]], mit [[Geoffry Abel Waringer]] an Bord und zehntausend von [[GriKo-Netz]]en geschützten Besatzungsmitgliedern. Waringer berichtet, dass bisher sieben Sonnensysteme vom [[Schmiegeschirm]] des Schwarms gerammt und vernichtet wurden, davon zwei mit intelligenter Bevölkerung. Zum Glück hat Nostradamus das Kokonlagerungssystem des Schwarms bereits wieder aktiviert. | ||
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Version vom 23. März 2007, 15:28 Uhr
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Handlung
Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic haben wie viele andere Besatzungsmitglieder der MARCO POLO ein paar Stunden Landurlaub auf Stato II erhalten. Dabei fallen sie beide beinahe einem bizarren Attentat zum Opfer: Sie nehmen zwei Raumsoldaten einen Kühlcontainer ab, den diese „organisiert“ haben, und Tatcher a Hainu bereitet mit dem Inhalt ein leckeres Essen zu. Doch gerade als sie sich den Bauch vollschlagen wollen, explodiert eine in dem Container versteckte Bombe und erwischt sie beinahe. Sie entdecken eine verdächtige Gestalt, die sich mit einem defekten Antigravgerät aus dem Staub machen will. Diese Gestalt entkommt durch einen fremdartigen Transmitter, der in einem Hügelgrab versteckt ist. Durch eine Ungeschicklichkeit aktivieren a Hainu und Rorvic den Transmitter und finden sich in einem präkosmischen Tempel wieder.
Sie werden von einem flötenspielenden Priester begrüßt, der ihnen mitteilt, dass sie sich auf der Welt Gosh befinden. Der Priester ist zuerst recht freundlich, doch dann ruft er, dass die falschen Götter angekommen sind, und a Hainu und Rorvic werden von der versammelten Menge angegriffen. Als es schlecht für sie aussieht, wird die Menge von einem bellenden Hund vertrieben, und dessen Herr, der Kamashite Patulli Lokoshan, stellt sich ihnen vor. Lokoshan, so berichtet er, hatte versucht, mit dem Planeten Gosh, der sich in der Flugbahn des Schwarms befand, in den Schwarm einzudringen. Das war nur halb gelungen, denn wie viele andere Systeme wurden auch Gosh und seine Sonne in einem Hyperkokon eingelagert. Nun fällt das System in den Normalraum zurück.
Zwischen Atlan und dem Cyno Nostradamus kommt es zu einem Psychoduell. Der Cyno will die Erde im Schwarm zurückhalten, und die Menschen sollen nach seiner Meinung den Cynos als Hilfsvolk dienen. Perry Rhodan dagegen weist auf die fünftausend terranischen Raumschiffe hin, die Stato II jederzeit vernichten könnten, und der Cyno gibt erst einmal nach – etwas zu schnell für Atlans Geschmack. Perry Rhodan hat auch noch die Mutanten in der Hinterhand, bis auf den verschwundenen Dalaimoc Rorvic. Dann kommt es zu einiger Aufregung, als ein System am Kopfende des Schwarms völlig unplanmäßig aus seinem Hyperkokon zurückfällt.
Lokoshan nimmt a Hainu und Rorvic auf seinem Raumschiff auf, eine Space-Jet namens LOTOSBLÜTE. Die Jagd nach dem Attentäter müssen sie erst einmal aufgeben, doch dafür können sie Kontakt mit Perry Rhodan auf der MARCO POLO aufnehmen. Lokoshan ist dort ein alter Bekannter. Dann öffnet sich am Kopfende des Schwarms eine Strukturöffnung von 10.000 Kilometern Größe. Achtzig Diskusschiffe der Cynos fliegen durch die Strukturlücke in den Schwarm ein. Auch ein terranisches Ultraschlachtschiff wartet außerhalb des Schwarms: die HYPERION, mit Geoffry Abel Waringer an Bord und zehntausend von GriKo-Netzen geschützten Besatzungsmitgliedern. Waringer berichtet, dass bisher sieben Sonnensysteme vom Schmiegeschirm des Schwarms gerammt und vernichtet wurden, davon zwei mit intelligenter Bevölkerung. Zum Glück hat Nostradamus das Kokonlagerungssystem des Schwarms bereits wieder aktiviert.